Wie der Hautarzt helfen kann

Kunden mit typischen Rosacea-Anzeichen sollten in jedem Fall einen Hautarzt aufsuchen. Er kann Rosacea-Symptome von Hauterkrankungen wie Ekzemen oder Allergien unterscheiden und sicher einordnen. Steht die Diagnose fest, kann er mit medizinischen Therapien den Krankheitsverlauf stoppen und die Symptome deutlich lindern. So sind bei leichteren Schweregraden oft wirkstoffhaltige Cremes, Lotionen oder Gele zum Auftragen auf die Haut ausreichend. Ist die Rosacea bereits fortgeschritten, können Medikamente zum Einnehmen helfen.

Die Behandlung mit einem niedrig dosierten Antibiotikum mit veränderter Wirkstofffreisetzung ist der Therapiestandard der ersten Wahl. Es wirkt antientzündlich  und nicht antibiotisch, wird in der Regel gut vertragen und kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Eine innerliche Therapie wird häufig mit einer äußerlichen Therapie kombiniert. Die Wirkung von homöopathischen Medikamenten bei Rosacea ist dagegen bis heute nicht durch klinische Studien belegt.

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